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Dear Diary

Ach, alte Tagebücher lesen ist doch immer wieder amüsant und ich frage mich wenn ich wieder damit anfangen würde alles aufzuschreiben, würde ich dann in ein paar Jahren auch darüber lachen und denken wie dumm und klein ich doch damals war ?

.

und man merkt zwischen den Zeilen wie sorglos man damals noch war und wie naiv.

Ich kann die Bilder sehen, ganz deutlich vor mir, ich weiß was ich gefühlt habe und manche Gefühle sind noch nicht ganz verschwunden, sie schlafen nur und auf einmal wenn man in der Vergangenheit stöbert erwachen sie wieder und ärgen mich so lange bis ich mich ihnen hingebe. Und all das findet man zwischen ein paar Buchstaben, nun gut ein paar sehr vielen Buchstaben, ich habe viel geschrieben damals und ich vermiss es.

Ich denke ich werde wieder damit beginnen, werde mir morgen wenn ich dazu komme ein schönes, ein neues, schlichtes Buch kaufen und aufschreiben was mir durch den Kopf spukt und auf die vorletzte Seite schreiben wie man sich denn fühlt dies nach all den Jahren zu lesen und die Antwort kommt dann bitte auf die letzte Seite.

.

Es ist so kalt geworden hier, hab die Handschuhe wieder rausgekramt, vom letzten Jahr, das Loch im Daumen ist immer noch da, vielleicht schaffe ich es ja diesen Herbst oder Winter es zu flicken und wieder ist ein mehr oder minder schrecklicher Sommer vorbei, der eigentlich gar kein Sommer war, viel zu schnell vorbei gezogen, habe die Sonne kaum bemerkt, viel zu viel ist passiert, viel zu viel was ich nicht vergessen kann ...

ich schreibe zuviel, denke ich. ich sollte mich zurücknehmen.

 

N.

19.12.08 01:40


MONOTON!

 

monoton ( eintönig;
gleichförmig; ermüdend );
Monotonie, die;-,...ien.

monoton.
monoton.
monoton.
monoton.

.................................................................................
monoton.

.

ich komm mir so unlebendig vor.

.

ausgemistet, aufgeräumt, es war überfällig.
ist besser so, der Kopf ist wieder frei.

 

N.

18.12.08 22:25


Regentage.

* alle denken immer Regentage wären schrecklich,
dabei sind es die einzigen Tage an denen man
mit erhobenem Kopf weinen kann.

 

N.

18.12.08 19:26


komma,

Und er ist wieder da. Nach einem langen Tag im Elysium und einem Weg durch den Regen hat er es geschafft. Nun können Sterne wieder Sterne sein.

Ich reduzier' mich auf das Minimum

Armut ist kein Zuckerschlecken

Trotzdem haben wir Diabetes

Wie spät ist es?

Weiß ich doch nicht! 

Ich hab doch keine Uhr um

Wie du, du Bonzenkind

von der christlichen Wohlfahrt.

Das einzige was bei uns tickt,

ist der Lebenswille.

herauszukommen aus diesem Loch aus Dreck und Bazillen

Wir haben nichts, 

der da hat noch viel weniger.

-

Wir leben im Dreck

Und ihr erzählt uns was von Gott

Wer ist schon Gott?

Kann man Gott essen,

Sein Gesicht fressen?

Also hört auf mit eurem Glauben zu stressen

Ihr könnt uns vergessen

Wir werden sterben

Während eure Kinder ins Bett nässen.

 

S.

18.12.08 18:42


Titel

Ich zähle die Minuten bis du wiederkommst, wie Sterne in einer sternenklaren Nacht.

 

N.

18.12.08 15:56


punkt.

Ein Gefühl was mich mit Wärme erfüllt. Ein Gedicht aus Gefühlen die perfekt miteinander harmonieren. Zwei Menschen die zuviel denken um falsch zu liegen. Von Liebe kann ich nicht reden, will ich nicht reden. Es ist unbeschreiblicher, schwieriger zu erklären und auszuleben. Versteckte kleine Männchen die das Herz ordentlich ankurbeln, und es auf hochtouren bringt, nur um dem Menschen mitzuteilen, das das die Person ist mit der man sich versteht, die einen selbst versteht.

Es ist das Problem, das man sich selbst weniger kennt, als die Person der man Gegenübersteht. Ein Rätsel, das man nicht lösen kann so sehr man es auch verlangt. Ausser, man hilft sich dabei, einsam zu zweit ist die devise. Ein Leben auf der Basis eines Pfannkuchens der sein Leben nur lebt um gemacht zu werden, abzukühlen und gegessen zu werden. Das Leben ist zu kurz als das man es nur in Schokoladensoße tunken könnte und es essen könnte. Man erlebt viel, man muss rausrücken, mit Worten die man verstecken will. Nicht wagt auszusprechen. Sie lieber Umgeht anstatt auszuführen. Bloß nicht strecken danach was man wirklich will. Es kaputt gehen. Lieber den längeren Weg einschlagen, alt werden sein Leben schon halb leben und den Rest des Lebens damit zu verbingen sich gegenseitig zu lieben und sagen zu können "wir haben das richtig gemacht".

Gefühle zu begreifen, ist schwer. Gefühle zu haben, ist einfach.

N.

18.12.08 02:40


Ein Wort zum Wort des Wortes.

Schreiben tu ich nicht. Ich träume, vor mich hin. Ich will in den Himmel, mit den Sternen Ping-Pong spielen. Ich brauche keine realität. Jedenfalls nicht jetzt. Ich habe Wünsche und Träume die ich erfüllen werde, und ich glaube ich komme einem besonderen Wunsch sehr Nahe. Ich brauche eine Definition von Glück, von Dir. Wie empfindest du Glück? Was ist es für dich? Matierielles?

 

N.
18.12.08 01:25


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